Ernst Sonntag: Unterschied zwischen den Versionen

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* Zunächst Besuch der Bürgerschule seiner Heimatstadt Freiberg/Sachsen, anschließend Lehre des  Fotografenhandwerks beim Hoffotografen Hugo Thiele, Dresden, Pragerstraße.  
 
* Zunächst Besuch der Bürgerschule seiner Heimatstadt Freiberg/Sachsen, anschließend Lehre des  Fotografenhandwerks beim Hoffotografen Hugo Thiele, Dresden, Pragerstraße.  
* Sonntag war dann als Gehilfe in verschiedenen "''ersten''" Geschäften tätig. 1879 widmete es sich der Reproduktionsfotografie und war 3 Jahre lang Operateur bei der Firma [[w:Römmler & Johnas|Römmler & Johnas]] in Dresden.<ref>Photographische Korrespondenz, Band 57 (1920), [https://books.google.de/books?id=i9E3KkChHcgC&q=photograph+Hugo+thiele&dq=photograph+Hugo+thiele&hl=de&sa=X&ved=0ahUKEwivlee6uPXiAhXTwsQBHXX1B4UQ6AEILTAB S.47.]</ref>
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* Sonntag war dann als Gehilfe in verschiedenen "''ersten''" Geschäften tätig. 1879 widmete es sich der Reproduktionsfotografie und war 3 Jahre lang Operateur bei der Firma [[w:Römmler & Jonas|Römmler & Jonas]] in Dresden.<ref>Photographische Korrespondenz, Band 57 (1920), [https://books.google.de/books?id=i9E3KkChHcgC&q=photograph+Hugo+thiele&dq=photograph+Hugo+thiele&hl=de&sa=X&ved=0ahUKEwivlee6uPXiAhXTwsQBHXX1B4UQ6AEILTAB S.47.]</ref>
 
* 1888 Gründung eines Fotoatliers in der Dresdener Naustadt.
 
* 1888 Gründung eines Fotoatliers in der Dresdener Naustadt.
 
* Firmierte in Dresden später unter: "''Photographische Werkstätte für Architektur, Industrie, Maschinen, Fabrikanlagen, Kunstgewerbe, Skulpturen, Gemälde - Vergrößerungen, Porträt-Atelier u. Fachschule''".
 
* Firmierte in Dresden später unter: "''Photographische Werkstätte für Architektur, Industrie, Maschinen, Fabrikanlagen, Kunstgewerbe, Skulpturen, Gemälde - Vergrößerungen, Porträt-Atelier u. Fachschule''".

Version vom 19. Juni 2019, 18:56 Uhr

Ernst Julius Sonntag (* 1. Juli 1860 in Freiberg, Sachsen; † 20. Mai 1928 in Dresden-Trachau), Fotograf in Dresden 1883–1928.

Familie

Es gab noch den um 1900 in Boppard tätigen Fotografen Hugo Sontag. Er war wohl nicht verwandt.

Werdegang

  • Zunächst Besuch der Bürgerschule seiner Heimatstadt Freiberg/Sachsen, anschließend Lehre des Fotografenhandwerks beim Hoffotografen Hugo Thiele, Dresden, Pragerstraße.
  • Sonntag war dann als Gehilfe in verschiedenen "ersten" Geschäften tätig. 1879 widmete es sich der Reproduktionsfotografie und war 3 Jahre lang Operateur bei der Firma Römmler & Jonas in Dresden.[1]
  • 1888 Gründung eines Fotoatliers in der Dresdener Naustadt.
  • Firmierte in Dresden später unter: "Photographische Werkstätte für Architektur, Industrie, Maschinen, Fabrikanlagen, Kunstgewerbe, Skulpturen, Gemälde - Vergrößerungen, Porträt-Atelier u. Fachschule".
  • Träger Orden vom goldenen Vlies[?].
  • Zuletzt bis 1927/1928 wohnhaft Virchowstraße 32.

Ateliers

  • Dresden-Trachau, Kaulbachstraße 2, (1888)
  • Dresden-Trachau, Alaunstraße 92 (ab 1890)
  • Dresden-Trachau, Ahornstraße 7, Villa Adelheid (später)
  • Dresden-Trachau, Wilder-Mann-Straße 63 (letzte Atelieradresse bis 1922)
  • Wesel, Baustraße (Filiale 1916, wohl als Nachfolger von Wilhelm Meyer), scheinbar auf die dortige Garnison spezialisiertes Fotostudio.
  • Bocholt, Ravardithor gegenüber der Stadtkasse / Ravardistr. 222 (Filiale, Adressbuch 1897)

Fotos

Einzelnachweise

  1. Photographische Korrespondenz, Band 57 (1920), S.47.