Johann Hanfstaengl

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Photograph, Verleger, Lithograph

Lebensdaten

(Baiernrain/Tölz 1820 - 1885 Berlin)

Werdegang

auch: Hanns Hanfstaengl

Bruder von Franz Hanfstaengl (1804-1877 in Dresden und München) und Onkel von Erwin Hanfstaengl (1838-1905 in Stuttgart und Paris)

Königl. preuss. u. königl. sächs. Hofphotograph zu Berlin, Unter den Linden 19

1839-64 Leitung der Dresdner Filiale seines Bruders Franz Hanfstaengl

1868-72 Betrieb des Verlags in Berlin, Verkauf an Eduard Müller

Literatur

Dr. Erich Stenger (Hg.), Die Photographie in Kultur und Technik, ihre Geschichte während hundert Jahren, Abbildungen von Joseph Nicéphore Nièpse, Louis Jacques Mandé Daguerre, William Henry Fox Talbot, David Octavius Hill, Feilner (Bremen), Kösler (Glatz), Franz Hanfstaengl (München), Steinberger und Bauer (Frankfurt), Maxime du Camp, A. und E. Cuvelier, Clifford, Gustave Le Gray, Ludwig Angerer, Ernst Milster, Joseph Ludwig Taeschler, Adolf Braun, Hermann Krone, Hanns Hanfstaengl, Heinrich Hoffmann, Franz Fiedler, Dr. W. Dietz, Hugo Erfurth (Köln), Franz Schensky, Baumann (Wetzlar), Verlag E. A. Seemann, Leipzig 1938

Slg.Kat. Dresden Kupferstichkabinett, München Berlin 2010

Beleg

Carte Cabinet des Photographen aus der Zeit

Quelle

Prof. Dr. Rolf Sachsse, HBK Saar

CdV Sammlung Walter G. Müller

CdV-Sammlung Photospuren

Weitere Informationen

Recto & Verso einer Carte de Visite

Unter den Linden