Adolph Ludwig

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Adolph Ludwig (* ; † um 1910 in Stendal), Zeichenlehrer und Fotograf in Stendal ca 1880–1905.

Werdegang

  • Von Michaelis 1872 bis Ostern 1875 Zeichenlehrer am Gymnasium Stendal.[1]
  • Etwas später Eröffnung eines Fotoateliers in Stendal.
  • 1888 Album von 21 Fotos mit Stendaler Motiven: „Zur Erinnerung dem Sanitätsrat Dr. Friedrich Haacke“. Atelier von Adolf Ludwig in Stendal. (Altmärkisches Museum).[2]
  • Anfang der 1890er Übersiedlung zum Wickelmannplatz und Eröffnung einer Filiale in Magdeburg.
  • Anfang des 20. Jahrhunderts Übernahme des Fotoateliers durch Willy Koltze, der es unter "Atelier Ad. Ludwig, Inh. W. Koltze" weiterführt.[3]

Ateliers

  • Stendal, Hals-Str. 291, neben der Post (ab ca. 1880)
  • Stendal, Hals-Str. 62, neben der Kaiserl. Post (wohl nur die Hausnummer geändert)
  • Stendal, Wickelmannplatz 29/30 (ab. ca. 1895, um 1905 Übernahme durch Willy Koltze)
  • Magdeburg, Breite Weg 213 (Filiale ab ca. 1895)

Auszeichnungen

  • Prämiert: Stendal (1880), Eisenach (1890).

Fotos

Einzelnachweise

  1. Festschrift zur Feier des 550jährigen Bestehens des Gymnasiums zu Stendal. Stendal: Franzen & Grosse 1888, S. 96.
  2. Hermann Reuter, Heide Reuter, Michael McGuire: Otto von Bismarck. Spuren und Wirkungen. Die Bismarcks und die Altmark, das Phänomen der Bismarck-Türme und -Denkmäler, Bismarck'sche Kultur- und Wirkungsgeschichte. 1996, S. 92.
  3. http://www.fotorevers.eu/de/fotograf/Koltze/1257/