Wilhelm Cronenberg: Unterschied zwischen den Versionen

Aus FotografenWiki
Wechseln zu:Navigation, Suche
(Seite erstellt)
 
K
 
(5 dazwischenliegende Versionen desselben Benutzers werden nicht angezeigt)
Zeile 4: Zeile 4:
* 1854  Aufenthalt in den USA.  
* 1854  Aufenthalt in den USA.  
* 1857 Eröffnung eines Atelier in Darmstadt unter dem Namen „''Cronenberg & Comp.''“. Dort erhielt er 1860 das Bürgerrecht.
* 1857 Eröffnung eines Atelier in Darmstadt unter dem Namen „''Cronenberg & Comp.''“. Dort erhielt er 1860 das Bürgerrecht.
* 1858 traf er, aus Darmstadt kommend, mit dem Würzburger Fotografen Hugo Hesselbach in Bad Kissingen ein und wohnte mit diesem gemeinsam im Haus von Adam Sotier. Später (erwähnt 1865) war Cronenberg in Bad Kissingen Eigentümer des Hauses 76 in der Ludwigstraße, in dem er 42 Gästezimmer anbot. Im selben Haus betrieb er bis 1880 auch eine Filiale seines Darmstädter Fotoateliers. Saisonal arbeitete er parallel auch in Baden-Baden.
* 1858 traf er, aus Darmstadt kommend, mit dem Würzburger Fotografen [[Hugo Hesselbach]] in Bad Kissingen ein und wohnte mit diesem gemeinsam im Haus von Adam Sotier. Später (erwähnt 1865) war Cronenberg in Bad Kissingen Eigentümer des Hauses 76 in der Ludwigstraße, in dem er 42 Gästezimmer anbot. Im selben Haus betrieb er bis 1880 auch eine Filiale seines Darmstädter Fotoateliers. Saisonal arbeitete er parallel auch in Baden-Baden.
* 1881 Kauf von Schloss Grönenbach.
* 1881 Kauf von Schloss Grönenbach.
* 1898 Umzug nach München-Pasing, Gründung der „''praktischen Lehranstalt für Photographie und mechanische Reproduktion''“.
* 1898 Umzug nach München-Pasing, Gründung der „''praktischen Lehranstalt für Photographie und mechanische Reproduktion''“.
Zeile 11: Zeile 11:


===Ateliers===
===Ateliers===
* Darmstadt, Steinstraße 9 (1857–1863), Nachfolger war Georg Markwort.
* Darmstadt, Steinstraße 9 (1857–1863), Nachfolger war [[Georg Markwort]].
* Darmstadt, Wiesenstraße 2 (1863-1873).
* Darmstadt, Wiesenstraße 2 (1863-1873).
* Bad Kissingen, Ludwigstraße 76 (Filiale 1859–1880), Nachfolger war J. Heine (1881-1884).<ref>Äusserst getroffen und schön. Historische Fotografie in Unterfranken [Begleitband zur gleichnamigen Ausstellung des Instituts für Deutsche Philologie der Universität, des Bezirks Unterfranken und der Stadt Würzburg vom 25. Oktober bis 30. November 1989 in den Greisinghäusern Würzburg, [https://books.google.de/books?id=QKlVAAAAYAAJ&q=fotograf+cronenberg&dq=fotograf+cronenberg&hl=de&sa=X&ved=0ahUKEwiLiMOAyvPiAhVDalAKHYZ3CH0Q6AEIPTAD S. 184.]</ref>
* Bad Kissingen, Ludwigstraße 76 (Filiale 1859–1880), Nachfolger war J. Heine (1881-1884).<ref>Äusserst getroffen und schön. Historische Fotografie in Unterfranken [Begleitband zur gleichnamigen Ausstellung des Instituts für Deutsche Philologie der Universität, des Bezirks Unterfranken und der Stadt Würzburg vom 25. Oktober bis 30. November 1989 in den Greisinghäusern Würzburg], [https://books.google.de/books?id=QKlVAAAAYAAJ&q=fotograf+cronenberg&dq=fotograf+cronenberg&hl=de&sa=X&ved=0ahUKEwiLiMOAyvPiAhVDalAKHYZ3CH0Q6AEIPTAD S. 184.]</ref>


===Auszeichnungen===
===Auszeichnungen===
Zeile 20: Zeile 20:
===Fotos===
===Fotos===
* https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Wilhelm_Cronenberg?uselang=de
* https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Wilhelm_Cronenberg?uselang=de
* [http://genwiki.genealogy.net/Cronenberg_(D%C3%BCsseldorf)/Fotostudio Foto von P. Cronenberg, Düsseldorf, Corneliusstr. 61] <span style="color:green;">[verwandt?]</span>


===Weblinks===
===Weblinks===
Zeile 26: Zeile 27:
=== Einzelnachweise ===
=== Einzelnachweise ===
<references/>
<references/>
 
<div align="right">[[Benutzer:Nulin|<span style="color:brown;"><big>N</big></span>u<span style="color:black;"><big>l</big></span><span style="color:yellow;">i</span>
<span style="color:green;"><big>n</big></span>]]</div>
[[Kategorie: Deutschland]]
[[Kategorie: Deutschland]]
[[Kategorie: München]]
[[Kategorie: München (Studio)]]
[[Kategorie: Damrstadt]]
[[Kategorie: Darmstadt (Studio)]]
[[Kategorie: Kissingen]]
[[Kategorie: Kissingen (Studio)]]
[[Kategorie: 19. Jh.]]
[[Kategorie: 19. Jh.]]
[[Kategorie: CdV]]
[[Kategorie: CdV]]

Aktuelle Version vom 9. Juli 2019, 00:00 Uhr

Wilhelm Cronenberg (* 18. Januar 1836 in Frankfurt am Main; † 1. August 1915 in München-Pasing), Hoffotograf, Fotograf in Darmstadt und Bad Kissingen ca. 1857–1880.

Werdegang[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1854 Aufenthalt in den USA.
  • 1857 Eröffnung eines Atelier in Darmstadt unter dem Namen „Cronenberg & Comp.“. Dort erhielt er 1860 das Bürgerrecht.
  • 1858 traf er, aus Darmstadt kommend, mit dem Würzburger Fotografen Hugo Hesselbach in Bad Kissingen ein und wohnte mit diesem gemeinsam im Haus von Adam Sotier. Später (erwähnt 1865) war Cronenberg in Bad Kissingen Eigentümer des Hauses 76 in der Ludwigstraße, in dem er 42 Gästezimmer anbot. Im selben Haus betrieb er bis 1880 auch eine Filiale seines Darmstädter Fotoateliers. Saisonal arbeitete er parallel auch in Baden-Baden.
  • 1881 Kauf von Schloss Grönenbach.
  • 1898 Umzug nach München-Pasing, Gründung der „praktischen Lehranstalt für Photographie und mechanische Reproduktion“.
  • Bekannt durch seine auch in Englisch und Französisch übersetzte Veröffentlichung "Die Praxis der Autotypie auf amerikanischer Basis" (1895).
  • Nur wenige Fotos von ihm im Handel.

Ateliers[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Darmstadt, Steinstraße 9 (1857–1863), Nachfolger war Georg Markwort.
  • Darmstadt, Wiesenstraße 2 (1863-1873).
  • Bad Kissingen, Ludwigstraße 76 (Filiale 1859–1880), Nachfolger war J. Heine (1881-1884).[1]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Am 27. November 1871 Ernennung zum großherzoglich hessischen Hoffotografen.

Fotos[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Äusserst getroffen und schön. Historische Fotografie in Unterfranken [Begleitband zur gleichnamigen Ausstellung des Instituts für Deutsche Philologie der Universität, des Bezirks Unterfranken und der Stadt Würzburg vom 25. Oktober bis 30. November 1989 in den Greisinghäusern Würzburg], S. 184.
Nuli n